Artikel 7

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  • Ein kleiner Erfahrungsbericht einer Klientin die, bevor diese zu mir kam, nicht wusste wo ihr Weg hinführt. Nach einen langen Vorgespräch fanden wir den Weg der eine Lösung aufzeigte. Aber lesen Sie mehr über ihren Weg bzw unseren Lösungsweg.

    Die Suche nach Antworten führt einen manchmal auf interessante und vielleicht auch ungewöhnliche Wege. So wuchs vor ein paar Wochen in mir der Wunsch, die Antworten auf bestimmte Fragen in meinem Unterbewusstsein zu suchen. Ich ahnte, dass sie da sind. Ich musste nur irgendwie an sie ran kommen. [Weiterlesen]
  • Motiviert von einen gerade gesehenen Artikel bei Facebook werde ich hier ein paar persönliche Gedanken darüber schreiben.
    Ich muss sagen das mich dieses Thema erstaunt, an was alles Menschen glauben und wie andere Menschen damit überzeugen werden.

    Aber vielleicht später mehr.

    Es ist, umso empfänglicher jeder ist, umso mehr jeder sich auf das Spirituelle einlässt. Wer beruflich noch viel mit Menschen oder Menschenmengen zu tun hat, kennt das Gefühl, einer dockt sich an oder entzieht einen Kraft bzw. Energie.
    Der Energievampir wie ihn viele nennen, lauert tw. überall. Viele Menschen gehen am Morgen einen gewissen Ritual nach um sich zu schützen. Ich sage, wenn es den Menschen hilft und sie daran glauben, ist es super und diese sollen es so weiter betreiben.

    Hier meine Top sieben was jeder tun sollte um sich bestmöglich zu schützen.
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  • Alles was eine tiefe Wirkung hat, kann auch, ähnlich wie z.B. bei der Homöopathie beschrieben, hin und wieder zu einer Art "Erstverschlimmerung" führen. Das Thema rückt noch einmal stark in den Blick, so dass sich die Energien auch entsprechend daraufhin bündeln können, um ein neues besseres Gleichgewicht zu finden. Gewöhnlich wird sich in den Tagen und Wochen darauf ein neuer Zustand etablieren, der z.B. mit mehr Kraft, mehr Konzentration, mehr tiefen Gefühlen und auch Freude, mehr Klarheit einhergehen kann. Vielleicht treten nun auch aufgeschobene Themen in den Blick, die nun endlich angepackt werden können.
    Es kann aber auch in seltenen Fällen zu einer anhaltenden Verschlechterung des Befindens kommen. Scheuen Sie sich dann nicht, den Aufstellungsleiter zu kontaktieren. Vielleicht muss ein Aspekt des Themas noch einmal angeschaut werden, vielleicht kommt auch ein dahinter liegendes Problem plötzlich zum Vorschein. [Weiterlesen]
  • Bei einer Aufstellung machen wir mit einer Art Rollenspiel, jegliche Art von Beziehung sichtbar. So kann jeder dann für sich selbst entscheiden, ob und wie er seine Beziehung zu etwas ändern möchte. So finden wir Lösungen.
    Welche Muster können bei einer Aufstellung sichtbar gemacht werden?
    Muster nennen wir alle gewohnheitsmäßigen Dynamiken, die irgendwann in der Vergangenheit ihren Ursprung gefunden haben. Da wir in der Lage sind sämtliche relevanten Dynamiken zu zeigen, können wir natürlich auch alle Muster sichtbar machen. Jedenfalls versuchen wir in einer Aufstellung die Muster sichtbar zu machen, von denen sich der Klient lösen möchte. [Weiterlesen]
  • Muss ich meine Familie mitbringen zum Familienstellen?

    Nein. Im Gegensatz zu klassischen Formen der Familientherapie ist dies weder notwendig noch unbedingt sinnvoll. Aufgestellt wird das Bild der "Inneren Familie" des/der Klienten/Klientin.

    Wie kommt es, dass die Stellvertreter etwas von den Gefühlen der dargestellten Personen wahrnehmen?
    Gibt es eine (wissenschaftliche) Erklärung dafür?

    Es gibt verschiedene Ansätze zur Erklärung, die hier aber zuviel Raum einnehmen würden. Ein verbreiteter Ansatz kommt aus der Feldtheorie (z.B. "Das wissende Feld" Rupert Sheldrake). Es gibt (noch) keine allgemein anerkannte Theorie, Einigkeit besteht allerdings zunehmend auch in der Wissenschaft darüber, dass es das Phänomen wirklich gibt und es nicht auf Phantasie oder Einbildung beruht. [Weiterlesen]
  • ICH LIEBE DICH WIE DU BIST...

    ...während Du auf der Suche bist auf der eigenen besonderen Art, mit der Welt um dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre deine Entscheidungen, auf welche Weise du deine Lektion lernen möchtest.

    Ich weiß, dass es richtig ist, das du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten.

    Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo du warst.

    Und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch wie viel Zeit du dafür eingeplant hast. Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt – wie könnte ich also wissen, was du benötigst?

    Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlung in Gedanken oder Worte zu beurteilen. Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt… [Weiterlesen]