Energiewirbel

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    • Energiewirbel

      Die Chakren sind feinstoffliche Energiewirbel im und außerhalb des Körpers. Sie sind organisch ebenso wenig wie
      die Seele vorhanden, aber dennoch in verschiedenen spirituellen Bereichen, wie dem Yoga, Meditation, Tantra, Reiki
      und in Heilsystemen wie TCM, Ayurveda etc. seit Jahrtausenden ihren Stellenwert haben. Selbst in ganz westlichen
      Körpertherapien wie Bioenergetik tauchen sie immer wieder auf.
      Dieses Wissen um die Chakren, wurde in verschiedenen Kulturen auf unterschiedliche Weise bewahrt und weitergegeben. Aus Indien und Tibet sind beispielsweise unterschiedliche Ansätze bekannt, die vor dem historischen, kulturellen und religiösen Hintergrund dieser Völker entstanden. Den Tibetern wird nachgesagt, dass sie das tiefste Wissen über die Chakren bewahrt haben und dieses auch lehren. Hierbei besteht das Problem, dass dieses Wissen nur mündlich und in der Ursprache weitergegeben wird.

      Sieben der Chakren, werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der Wirbelsäule bzw. senkrechten Mittelachse
      des Körpers. Diese Verbindungsstellen, stellt man sich als trichterförmig, mehrere Zentimeter über die Körperoberfläche hinausragend vor. Die Chakren sind nicht sichtbar. Von daher hat die Anerkennung ihrer Bedeutung eine Weile gedauert. Mittlerweile jedoch, haben sie in vielen Systemen, vorallem, wenn sie östlichen Ursprungs sind, einen
      festen Platz.

      Die Chakren kann man sich als Energiewirbel vorstellen, welche die Aufgabe erfüllen, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. Sie dienen als Empfangsstation, Transformator und Verteiler der verschiedenartigsten Energieformen. Die Chakren, sind in der Lage aus dem feinstofflichen Körper des Menschen, der Natur und der Umgebung Lebensenergien aufzunehmen. Diese wird dann umgewandelt, sodass der physische Körper sich weiterentwickeln kann.
      Das kann vom Menschen dann unter anderem, als Gedanken, Gefühle oder physische Empfindungen wahrgenommen werden. Wie bereits erwähnt, zieht sich beim Menschen eine
      Energielinie, entlang der Wirbelsäule, welche die von den Chakren zugeführte Energie im Organismus verteilt. Entlang der Wirbelsäule sind die Chakren miteinander
      verbunden. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Über Kanäle, werden diese Verbindungslinien hergestellt. Je nach Entwicklungs- und Bewusstseinszustand, sind diese Kanäle unterschiedlich ausgebildet. Von der Beschaffenheit dieser Kanäle hängt es ab, wieviel Lebensenergie in unseren Körper fließen kann. Je mehr Energie in uns fließt, umso frischer und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können jedoch durch traumatische Ereignisse oder andere Situationen, blockiert werden. Die Folge ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems, an einer Unterversorgung leiden.

      Ohne die Funktion der Chakren, wäre unser Energiehaushalt in den einzelnen Körperregionen gestört und bei einer vollkommenen Aufgabe der Energiezentren nicht mehr lebensfähig. So passiert zum Beispiel beim Ableben folgendes: Der physische Körper sinkt seinen Energiepegel immer weiter herab. Dabei sind die Chakren jedoch noch wirksam. Es gibt einen Moment, in dem sich das Energielevel dreht. Es ist jener Moment, in dem der Körper endgültig den Befehl des Ablebens erhält. Dieser Befehl wird von einem Impuls im Gehirn gesendet. Im Moment dieses Befehls, werden die Chakren wie, als würden sie durchschnitten werden, vom physischen Körper getrennt. Sie unterbrechen damit den Energiefluss und verkümmern. Sie haben ihre Mittlerfunktion erfüllt und werden für den Bestand der feinstofflichen Körper, welche sich dann je nach Bewusstsein des
      Verstorbenen neu formieren, nicht mehr benötigt. Ähnlich verhält es sich bei der Geburt. Am Anfang ist dieses eine einzige Verbindung, welche im Moment der
      ersten Zellteilung aktiviert wird. Sozusagen ein einziges großes Chakra, welches den Fötus im Mutterleib vollkommen einhüllt. Das Zentrum dieses Chakras, ist im Herzen. Im Laufe der Schwangerschaft, vergrößert sich dieses Zentrum und die weiteren Zentren bilden sich. Die Grundlage hierbei, bilden sieben Hauptzentren, die je nach
      Tradition unterschiedliche Bezeichnungen haben. Im Laufe der ersten sieben Jahre, aktivieren sie jedes Jahr ein weiteres Chakra. Dies bedeutet nicht, dass die anderen Chakren nicht aktiv sind. Es hat etwas mit ihrer Bewusstseinsentwicklung zu tun. So durchlaufen sie in den sieben Jahren die Chakren von unten nach oben, wobei immer eines besonders im Mittelpunkt steht.

      Jedes der sieben Hauptchakren, steht für einen bestimmten Lebensbereich. Wenn alle Chakren einwandfrei und gleichmäßig arbeiten, fühlen wir uns gesund und zufrieden. Hierbei ist es wichtig, dass die Chakren in einem harmonischen Schwingungsverhältnis zueinander stehen. Alle Chakren, sollen gleichmäßig weit geöffnet sein. Wenn nicht, treten Unter- bzw. Überfunktionen auf, die immer störend bzw. unangenehm sind. Hier ist eine Chakrenarbeit ein wichtiger Prozess. Die Aura und die Chakren, sind das materielle
      Spiegelbild unseres Bewusstseins bzw. unseres Unbewussten. Wir haben die Möglichkeit von beiden Seiten zu wirken und Veränderungen herbeizuführen. Chakrenarbeit, fördert unsere Lernprozesse und den nachfolgenden Bewusstwerdungsprozess.

      Ich finde das hier sehr gut beschrieben :P